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Ephraim Kishon

Ephraim Kishon (1924 – 2005)

 

Als Ferenc Hoffmann in Budapest geboren und aufgewachsen, gewann er schon in der Mittelschule einen Novellenwettbewerb. Nach dem Krieg wanderte er nach Israel aus, wo er Weltruhm als Satiriker erlangte – mit Schwerpunkt auf der humoristischen Darstellung des israelischen Alltags und seiner eigenen Familie, dies in Form von Kurzgeschichten und  Theaterstücken. Zuletzt lebte er m Appenzell. - Bekannteste Werke: die auch verfilmte Satire „Der Blaumilchkanal“ und das Theaterstück „Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht“, zudem Geschichtenbände wie „“Arche Noah, Touristen-klasse“ oder „Drehn Sie sich um, Frau Lot“.





Anton Tschechov

Anton Tschechov (1860 – 1904)

 

entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie, arbeitete als Arzt, meistens ohne Honorar für arme Patienten, schrieb aber v.a. über 600 literarische Werke, in denen er wertneutral und humorvoll das Leben in der russischen Provinz schilderte; seine Theaterstücke „Drei Schwestern“, „Die Möve“, „Der Kirschgarten“ und „Onkel Wanja“ werden weltweit gespielt.


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